Hier kommt der Inhalt
...dass mir der Hund das Liebste sei,
sagst du Mensch sei Sünde,
der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde...
Eine stattliche Anzahl von Hunden findet Jahr für Jahr ein neues
zuhause im
Helmstedter Tierheim. Die Gründe hierfür sind unterschiedlicher Natur. Bei einem
Wohnortwechsel kann der Besitzer seinen Hund nicht mit ins neue zuhause nehmen, oder
der Besitzer eines Hundes ist verstorben und die Angehörigen haben nicht die
Möglichkeit einen Hund unterzubringen. Aber auch lieblos ausgesetzte, irgendwo
angebundene Hunde werden als Fundtier im Tierheim abgegeben.
Die Nachfrage bei Tierliebhabern, einem Hund ein neues zuhause zu geben ist relativ
groß. Doch wir möchten Ihnen an dieser Stelle vorab einige Hinweise geben, falls
auch
Sie sich mit der Anschaffung eines Hundes beschäftigen. Zunächst einmal sollte eine
derartige Anschaffung Akzeptanz bei allen Familienangehörigen finden, denn das neue
Familienmitglied braucht Zuneigung, Pflege und seinen täglichen Spaziergang. Ferner
ist es ratsam, ihre Wohnverhältnisse mit der von Ihnen favorisierten Rasse
in
Einklang zu bringen. In einer 50 qm großen Wohnung im 4. Stockwerk eines Wohnhauses
fühlt sich ein Schäferhund auf Dauer gewiss nicht Wohl. Und der Husky, ein
ausgeprägter Laufhund, wünscht sich natürlich ein besonders sportliches Herrchen.
Sie
sollten auch wissen, dass Sie jährlich eine Hundesteuer anIhre Gemeinde entrichten
müssen und dass der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung durchaus
überlegenswert ist. Selbstverständlich ist hin und wieder auch mal der Gang zum
Tierarzt erforderlich, sei es ein Wehwehchen, eine Wurmkur oder die Tollwutimpfung.
Machen Sie sich im Vorfeld mit all diesen Rahmenbedingungen vertraut, denn wir
möchten Ihnen und in erster Linie dem Tier ersparen, dass es nach wenigen Tagen ins
Tierheim zurückgebracht wird. Das Team vom Helmstedter Tierheim berät Sie gern
ausführlicher.
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